Die Mission
Ein Großteil der in den 60er Jahren aus finanziellen Gründen nach Europa immigrierten Türken, hat im Laufe der Zeit gezeigt, dass sie zu einem aktiven Bestandteil im Niederlassungsland wurden und weiterhin in unterschiedlichen Bereichen ihr "Dasein" bezeugen werden.
Heute sehen wir, dass sich eine neue Identität der "europäischen Türken" entwickelt hat und deren Zahl keineswegs zu unterschätzen und deren Wirkung eine Tatsache Europas ist.
Im Laufe der Jahre - anfangs als Bewohner von Gästezimmern in Fabriken, dann zu Mietern und heute schließlich als Eigentümer und selbstständige Geschäftsführer - sehen wir anhand dieser Entwicklung, dass die sich verändernden Umstände andere Standpunkte erforderten und zivile Organisationen zu einem "muss" wurden. In diesem Sinne können wir auch festhalten, dass diese Punkte zur Gründung von der UETD ebenfalls viel beigetragen haben. Während wir, Angehörige der UETD, diese Feststellung machen, lassen wir kein Verein und keinen Aktivisten - deren jahrelangem Arbeiten kein Lob reichen würde - unabhängig welche politische Ideologie sie vertreten, außer betracht.
So gesehen, werden wir mit jeder liberalen und demokratischen Organisation und mit jedem Verein, deren Gründer und Mitglieder auch ein Teil dieser Gesellschaft sind, kooperieren und gemeinsame Aktionen ins Leben rufen.
Wir sind längst keine Gastarbeiter mehr. Die Vertreter aus dem kulturreichen Anatolien sind heute "Europäer", ein wirksamer Teil der österreichischen (bzw. anderen europäischen) Gesellschaft(en).
Und weil wir uns als einen wichtigen Bestandteil der Gesellschaft sehen, glauben und wissen wir, dass wir als UETD im Bereich Kunst & Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und vielen anderen Lebensbereichen, viel zu sagen und noch mehr zu machen haben.
Für das steht die UETD. Für das sind wir da.
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